
Kurzfilmprogramm, 80 min.
Anlässlich des 20. Pornfilmfestivals Berlin haben wir in unseren Archiven gestöbert, um die Gewinner des Preises für den besten Kurzfilm von 2006 bis heute zu präsentieren. Das Programm umfasst intime Reflexionen über Sex und Liebe, freche Hommagen an bestimmte Männer, urkomische animierte Erwachungsgeschichten und gewagte Darstellungen von Körperveränderungen. Ein Blick auf das, was das Festival seit zwei Jahrzehnten auszeichnet: die Filme selbst.
Von: Julia Ostertag
DE 2004, 10 Min., deut. OV + engl. UT
GEWINNER 2006
Der erste Kurzfilm, der jemals beim Festival ausgezeichnet wurde, „Sexjunkie“, ist eine Erforschung der Beziehung einer Frau zu ihrem Verlangen.
Von: Antonio da Silva
UK/PT 2013, 14 Min., engl. OV
GEWINNER 2013
Wunderschön fotografiert und kunstvoll erzählt, ist dies da Silvas Hommage an die sexuelle Anziehungskraft des rothaarigen Mannes.
Von: Matt Lambert
DE 2017, 17 Min., engl. OV
GEWINNER 2017
Mit der für Matt Lambert typischen Ausstrahlung genießen Sie eine lustige, verspielte schwule Orgie mit einigen Punkrock-Untertönen.
Von: Michael Portnoy
US/NL/AT 2019, 13 Min., int. OV
GEWINNER 2020
Wer sagt, dass Tanz und Sex nicht zusammenpassen? Niemand. Doch dieser Film beweist, dass sie buchstäblich zusammengehören.
Von: Basura
CL/ES 2019, 10 Min., span. OV + engl. UT
GEWINNER 2021
„Fuck the Fascism“ ist eine eindringliche Auseinandersetzung mit der Kolonialisierung von Körpern und ein pornografischer politischer Aufruf zum Kampf für das 21. Jahrhundert.
Von: Lola Lafevre
FR 2021, 7 Min., franz. OV + engl. UT
GEWINNER 2022
Eine zarte, witzige und wunderbar animierte Darstellung des sexuellen Erwachens einer jungen Frau.
Von: Emre Busse
DE 2024, 9 Min., dt.+engl. OV + dt.+engl UT
GEWINNER: 2024
Die Augen sind das Fenster zur Seele. Was passiert, wenn diese Augen Arschlöcher sind?
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Do. 10.23.2025, 22:00
Babylon Kreuzberg